Sozialunternehmer lösen gesellschaftliche Probleme
„Es gibt wenig Machtvolleres als eine gute Idee in den Händen eines leidenschaftlichen Unternehmers.“
Bill Drayton, Gründer Ashoka
Das gilt für den privaten genauso wie für den sozialen Sektor. Sozialunternehmer sind die neuen Motoren des gesellschaftlichen Wandels. Sie entwickeln innovative, marktorientierte Ansätze und setzen diese eigenständig um. Ihr Ziel: Universelle und dauerhafte Lösungen für aktuelle gesellschaftliche Probleme – etwa in den Bereichen Bildung, Familie, Umweltschutz, Armutsbekämpfung, Integration oder Menschenrechte.
Es gibt zahlreiche Beispiele herausragender Sozialunternehmer, die wir in FALLSTUDIEN beschreiben.
Gesellschaftlicher Wandel braucht Investoren!
Sozialunternehmen bestehen oft als gemischte Organisationsformen. Sie finanzieren sich abhängig von Tätigkeitsfeld, Zielvorgabe und Geschäftsmodell durch klassisch profitorientierte Produkte bzw. Dienstleistungen und/oder durch Spenden – genau wie Non-Profit Organisationen.

Langfristig ist jedoch das Ziel von Sozialunternehmen, vollständig oder zumindest zum Großteil von Spenden unabhängig zu werden und sich selbst tragen zu können. Dabei sind durchaus auch finanzielle Renditen möglich. Die Attraktivität der Investitionen in soziale Unternehmen, die wachstums- und renditeorientiert wirtschaften, nehmen immer mehr Investoren wahr. Sie helfen die bestehende Finanzierungslücke zu schließen und tragen so entscheidend zur Verbreitung flächendeckender Lösungen zum Besseren bei.
Belu Water (UK)
Dialog im Dunkeln (DE)
Projektfabrik (DE)
Selco Solar (IN)
Specialist People Foundation (DK)